Schlafmangel und Gesundheit

• Ein über die Woche angehäuftes Schlafdefizit führt nicht zu einem höheren Sterberisiko – sofern man die Bilanz am Wochenende wieder ausgleicht.

• Das hat ein internationales Team von Forschern festgestellt, das die Schlaf- und Lebensgewohnheiten von fast 44 000 Schweden über 13 Jahre hinweg ausgewertet hat.

• Bei älteren Menschen stellten die Wissenschaftler kaum Veränderungen beim Sterberisiko fest.

Nur fünf Stunden Schlaf pro Nacht? Das kann auf Dauer nicht gesund sein, so die landläufige Meinung. Es muss aber auch nicht ungesund sein – sofern man die Bilanz am Wochenende wieder ausgleicht. Das hat ein internationales Team von Schlafforschern in einer umfangreichen Studie herausgefunden. Werde die fehlende Nachtruhe an freien Tagen nachgeholt, gehe Schlafmangel langfristig nicht mit einem erhöhten Sterberisiko einher (Journal of Sleep Research).

„Wenn man am Wochenende nachschläft, muss man nicht jeden Tag auf die gesunden 7 bis 7,5 Stunden kommen, was auch oft für Arbeitnehmer unrealistisch ist in den heutigen Zeiten“, bestätigt der Leiter des Schlafmedizinischen Zentrums an der Berliner Charité, Ingo Fietze, der nicht an der Studie beteiligt war.

Für die Studie werteten die Wissenschaftler um Torbjörn Åkerstedt vom Stockholmer Karolinska Institut die Schlaf- und Lebensgewohnheiten von fast 44 000 Menschen in Schweden aus. Über einen Zeitraum von 13 Jahren verfolgten sie, welche Teilnehmer starben.

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Nachtarbeit und Risiko

Wer dauerhaft seine innere Uhr missachtet, riskiert laut einer Studie psychische Probleme von einer Depression bis hin zu einer bipolaren Störung. „Sobald es morgens hell wird, sollte man aufstehen“, sagte die Neuropsychologin Laura Lyall von der schottischen Glasgow-Universität der Fachzeitschrift The Lancet Psychiatry, welche die Untersuchung am Mittwoch veröffentlichte.   Weiterlesen

Interview Dr. Blind zu Pausengestaltung und 12 Stunden Arbeitstag

Radiointerview /Publikumsdiskussion mit Dr.Blind – 14.3.2018 – 13.00 Radio Tirol zur Thematik Pausengestaltung/12 Stunden Arbeitstag

Inhalte

  • Sinn und Herkunft der Arbeitspause
  • Stand der fachl. Erkenntnis (Trend zur Kurzpause..)
  • Was bewirkenken Arbeitspausen bzw. deren Entfall?
  • Pausenkultur eines (fiktiven) 12 Stunden Arbeitstags
  • Läßt sich in diesem Zeitraum die Arbeitsqualität konstant halten?

Arbeitspsychologie, E.Ulich – Buchpräsentation

Der Klassiker für alle Fachinteressierten.

Lebensbereich, Erwerbsarbeit, Taylorismus, Teilzeit, Voraltern

Eberhard Ulich stellt in diesem wegweisenden Buch praxiswirksame theoretische Konzepte vor, die bisher in keinem anderen arbeitspsychologischen Grundlagenwerk so zusammengefasst und zueinander in Beziehung gesetzt wurden. Die Praxisrelevanz wird anhand zahlreicher Beispiele jeweils konkret belegt.

Die 7. Auflage enthält in allen Kapiteln Ergänzungen und Erweiterungen, zusätzlich einen Auszug aus der Europäischen Norm über die Merkmale gut gestalteter Arbeitsaufgaben, ein Beispiel für Industrielle Demokratie sowie einen Abschnitt über Präsentismus.

Der Autor präsentiert und diskutiert folgende relevante Aspekte der Arbeitspsychologie:

  • Historische Positionen
  • Analyse und Bewertung von Arbeitstätigkeiten
  • Gestaltung von Arbeitstätigkeiten und Gruppenarbeit
  • Arbeitspsychologische Konzepte für den Einsatz neuer Technologien
  • Qualifizierung und Veränderungsbereitschaft
  • Wirkungen der Arbeit auf die Arbeitstätigen
  • Life Domain Balance und betriebliche Gesundheitsförderung
  • Betriebliche Rand- und Rahmenbedingungen
  • Zukunft der Arbeit
  • Typische Forschungsprojekte

 

ISBN: 978-3-7281-3370-0

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EAWOP-Tagung – 05/2018 Call for Papers

Arbeitspsychologie19th Eawop Congress / 8th-11th May 2019 / Turin, ITALY

#ABSTRACT SUBMISSION

MAY 2018 Abstract Submission Opens
SEPTEMBER 2018 Abstract Submission Closes
JANUARY 2019 Abstract Acceptances   Weiterlesen

No boykott in OÖ

Doch kein Arbeitsboykott bei einer Firma in Oberösterreich. Das Unternehmen bedauert und entschuldigt sich für die Vorwürfe. Man habe es „unterlassen, die gesamten Aussagen einer exakten Prüfung zu unterziehen“.   Weiterlesen

Milestones der psychologischen Arbeitsgestaltung – Leitfaden Flexibilisierung

Als Output einer Studie des bayerischen Gesundheitsministeriums gibt es nunmehr einen Handlungsleitfaden zur gesunden Gestaltung flexibler Arbeitsformen. Es zeigt sich.dass flexibel-entgrenzet Arbeit mit Selbstbestimmunsmöglichkeiten kombiniert werden muss, um effiziente und gesunde Arbeitsstrukturen zu implementieren.

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Vortrag Dr.Blind zur Evaluierung als Download

Expertentipp: der Vortrag Dr.Blind zur Gefährdungsbeurteilung/Evaluierung psychischer Belastungen (IMH_Tagung Wien 27.6.2017) steht hier als Download zur Verfügung

Führung – Management – Gesundheit

Vor kurzem bekamen wir aus dem kollegialen Bereich (Fr.Dr.Chadasch) einen Artikel zur Verfügung gestellt,den wir unseren Lesern nicht vorenthalten wollen.

Gesunde Führung durch Coping und Resilienz

Forum Safety,Wien 27.6.2017 – Vortrag Dr.Blind

27.06.2017 – 29.06.2017, Wien – Info

Arbeitssicherheit und Gesundheitsschutz in der Praxis

  • Alternsgerechte Arbeitsplätze: Erfahren Sie wie altersspezifische Unfall- und Gesundheitsrisiken minimiert werden können
  • Belastungsfaktor Lärm: Welche Präventionsmaßnahmen können getroffen werden?
  • Wirkung und Gefahren von elektromagnetischen Feldern am Arbeitsplatz
  • Wie bekommt man das Thema Sicherheit in die Köpfe?
  • Damit Sie wieder ruhig schlafen können: Schwachstellen und Risiken identifizieren – aber wie?

Vortrag Dr.Blind,27.6.2017 – 15.30 h

Gefährdungsbeurteilung psychischer Belastungen: Ein Thema, das Aufmerksamkeit verlangt

  • Psychische Belastungen und Beanspruchungen – arbeitspsychologische Grundlagen
  • Psychische Belastungen in der betrieblichen Realität
  • Präventionsmöglichkeiten
  • Wie können psychische Belastungen evaluiert werden?
  • Maßnahmenableitung und -planung im Kontext des ASchG
  • Dokumentation und Wirksamkeitskontrolle

Mag. Dr. Christian Blind, Arbeits-, Wirtschafts- und Organisationspsychologe

Arbeitsklimaindex 2017 – Stress,Burnout

Vier von zehn machen sich Sorgen um Kollegen/-innen

Fast jeder dritte Beschäftigte in Österreich kennt Fälle von Burnout im eigenen Betrieb und ebenfalls rund ein Drittel sieht sich zumindest leicht burnoutgefährdet. Das ist ein Ergebnis des Arbeitsklimaindex 2017 (AK OÖ).  Mehr Lesen

Medizin-Uni Wien – Studie zur 40 h Wochenarbeitszeit

12-Stunden-Arbeitstage erhöhen die Gesundheitsrisiken und die Unfallgefahren im Beruf und im Straßenverkehr. Die Tagesarbeitszeit sollte in der Regel 8 Stunden nicht überschreiten. Das sind die Schlussfolgerungen einer Studie der Medizinischen Universität Wien.

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Stress und Schmerzempfinden

Was allgemein weniger bekannt ist – Schmerzen (z.B. Rückenschmerzen) können auch psychische Ursachen haben. Wie diese entstehen können und wie man gegensteuern kann berichtet der Psychosomatiker W.Neubauer (Klinikum Wels).

EAWOP Tagung 2017

The European Association of Work and Organizational Psychology and the Psychological Society of Ireland would like to welcome you to the 2017 congress in Dublin. The main theme will be ‘Enabling Change Through Work & Organizational Psychology’.  Over 1600 delegates from all fields of ‘Work & Organizational Psychology are expected to come together to share research and interests.  Weiterlesen

Interview – Digitalisierung und neue Arbeitswelt

Entgrenzung, Vereinsamung oder Kontrollverlust – wie verändert die Digitalisierung unsere Arbeitswelt wirklich? Der Arbeitspsychologe Christian Korunka erklärt im Interview zur Semesterfrage der Uni Wien, welche Grundbedürfnisse Arbeit auch in Zukunft erfüllen sollte und wer am Ende die Kontrolle behält.   Weiterlesen

Arbeitsgesundheitsmonitor 2015 – Führung wird wichtiger

Inhalt

Zum Zusammenhang von beruflicher Tätigkeit und gesundheitlicher Verfassung

Oft wird die These aufgestellt, allein den persönlichen Lebensstil der Beschäftigten ist für deren gesundheitliche Probleme verantwortlich zu machen. Die Daten des  Österreichischen Gesundheitsmonitors, einer Langzeitstudie, die seit dem Jahr 2008 läuft, widerlegen diese  Ansicht. So fällt auf, dass Beschäftigte, die vorwiegend körperliche Arbeit verrichten, ihre gesundheitliche Verfassung konstant schlechter bewerten als jene, die nur selten oder nie körperlich arbeiten. Die aktuelle Auswertung des Arbeitsgesundheitsmonitors zeigt aber auch, dass gutes Führungsverhalten der Vorgesetzten und sinnvolle Maßnahmen der betrieblichen Gesundheitsförderung
positive Auswirkungen auf die Gesundheit der Arbeitnehmer haben.

Fachtagung in Göttingen

Vom 15. – 16.05.2015 findet der X. Kongress für Wirtschaftspsychologie in Göttingen statt. Aus den folgenden wirtschaftspsychologischen Anwendungsfeldern heraus sollen multidisziplinäre und interdisziplinäre Fallstudien vorgestellt und diskutiert werden:

Arbeit und Gesundheit • Veränderungsmanagement • Neue Formen der Arbeit • Personalpsychologie • Sportpsychologie • Notfallpsychologie

Alle Infos

Tagung 21.5.2015 – Evidenzbasierung in der Gesundheitsförderung

Aviso: Tagung zum Thema „Evidenzbasierung in der Gesundheitsförderung: Anspruch, Wirklichkeit und Beitrag der Evaluation“ – am 21.5.2015 in Wien. Ziel der Tagung ist es anhand konkreter Beispiele aus der Gesundheitsförderung das Spannungsfeld zwischen den Ansprüchen der Evidenzbasierung und der Evaluationsrealität aufzuzeigen.

BAUA – Studie zur Jugenderwerbstätigkeit und psychischen Belastungen

Schweizer Job-Stress-Index 2014 publiziert

Der Schweizer «Job-Stress-Index 2014» , den die Universität Bern und die Zürcher Hochschule für Angewandte Wissenschaften im Auftrag der Gesundheitsförderung Schweiz erstellt haben besagt u.a.: weit über eine Million der 4,9 Millionen Arbeitnehmer in der Schweiz sind in der Arbeit übermäßig gestresst. Zwei Millionen sind am Arbeitsplatz mit Erschöpfung konfrontiert. Die Zahlen entstammen einer repräsentativen Onlineumfrage bei fast 3500 Erwerbstätigen in der Schweiz. Der Schweizer Wirtschaft kostet das pro Jahr ca. 5,6 Milliarden Franken

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Folien

Berufsrisiko psychische Erkrankung

Nicht alle Berufstätigen sind vom Risiko psychischer Erkrankungen gleich stark betroffen. Das haben Wissenschafter an der medizinischen Universität in Cincinnati mit einer umfassenden Studie herausgefunden.

Mit den Daten von rund 215000 erwerbstätigen Personen haben die amerikanischen Forscher in einem Zeitraum von fünf Jahren untersucht, in welchen Jobs überdurchschnittlich oft Depressionen auftreten und vor allem: welche Arbeitsumstände dafür verantwortlich sind.

Eine Negativreihung betroffener Berufsbilder findet man hier aufgelistet

 

High-Level-Workshop „Arbeitspsychologie“

Vom 16.-18.Juni 2014 findet in der Dresden die Tagung/Workshop „Psychologie der gesunden Arbeit“ statt. Hoher Expertiselevel!

Weitere Informationen

Methodenfehler bei ASchG 2013 – Evaluierungen

Mittlerweile fast zum Alltag gehörig – methodischer Pfusch bei der Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen wird seitens der Arbeitsinspektion sanktioniert. Wie man dem zuvorkommt bzw. als Unternehmen mit solchen Dingen umgeht erfährt man hier.

Gesundheitsdaten „Arbeit und Psyche“ – Schweiz analog Österreich

Publikation der Standardtabellen der Schweizerischen Gesundheitsbefragung. Knapp ein Fünftel der Erwerbstätigen starken Belastungen im Beruf ausgesetzt. Beinahe jeder fünfte Erwerbstätige erlebt meistens oder immer Stress bei der Arbeit. Personen mit viel Stress weisen gleichzeitig fünf Mal öfter Symptome einer Depression auf. In vielen Bereichen (z.B. ein Fünftel der Erwerbstätigen sind stark betroffen) fallen statistische und interpretative Analogien zur klassischen ÖGB-Burnout-Studie auf..

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Arbeitspausen und Leistung

(Wien 17-03-2014) Laut aktuellen Erkenntnissen von Gerhard Blasche, Erholungsforscher am Zentrum für Public Health der MedUni Wien, macht die individuelle Pausenkultur beim Arbeiten einen entscheidenden Unterschied. Denn nur so lässt sich der Arbeitsdruck mildern und gleichzeitig Wohlbefinden und Leistungsfähigkeit verbessern.

Arbeitspausen werden immer wichtiger. Ein wichtiger Grund dafür ist der während der letzten 20 Jahre stark gestiegene Arbeitsdruck. Pausen helfen, mit diesem Druck umzugehen. Es hängt jedoch stark von einem selbst ab, wie man während der Arbeit auf Erholung und Pausen achtet, und dadurch mehr oder weniger ermüdet. Das ist die Kernaussage einer derzeit an der MedUni Wien durchgeführten Studie. Weiterlesen

Jahr 2013 – Arbeitsinspektion kontrolliert 3580 Betriebe bzgl. Belastungsevaluierung

Mediales Gerangel um die ASchg-Novelle 2013. Nachdem die Arbeitsinspektion im Kalenderjahr 2013 3580 Betriebe bzgl. arbeitsbedingter psychischer Belastungen kontrolliert,gibt es unterschiedliche Wahrnehmungen von Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite zur Thematik. Ein aktueller Medienbeitrag der Presse bildet dies u.a. ab.  Weiterlesen..

Weitere Artikel

Neuigkeiten zum ASCHG 2013

Evaluierung psychischer BelastungenDas per 1.1.2013 erneuerte ASCHG verspricht einen umsetzungsfreudigen Herbst.

In diesem Zusammenhang ist das aktuell in Überarbeitung erschienene Manual der Arbeitsinspektion zur Evaluierung arbeitsbedingter psychischer Belastungen von hoher Bedeutung.

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Tendenz: Teilzeitarbeit für Männer psychisch besonders belastend

Maenner,krankEine Studie der dt. Technikerkrankenkasse belegt es: Teilzeitarbeit ist für Männer psychisch besonders krankheitswertig.

Weitere Infos

Krankenstandsstatistik 2012 – 2,5 Mio. Fehltage aufgrund psychischer Indikationen

BGFart1Krankenstandsstatistik 2012 aktuell erschienen – 12,8 Fehltage pro Person. Nach wie vor führen Erkrankungen, die Skelett und Muskeln betreffen, knapp vor Atemwegserkrankungen. Doch bereits die dritthäufigste Ursache für Krankenstand sind psychische und psychiatrische Beschwerden. Vor allem Depressionen und Burn-out seien im Vormarsch, berichten Fachleute. Rund 2,5 Millionen Fehltage sind auf psychische Probleme zurückzuführen.

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Qualitätssicherung beim ASchG 2013

ZertifikatASchG 2013 in der Umsetzung – die Frage nach der arbeitspsychologischen Qualifikation als Kernthema der Qualitätssicherung.

Wann man sich in Österreich als Psychologe bzw. Arbeitspsychologe bezeichnen darf bzw. welche Qualifikationen zertifizierte Arbeitspsychologen bzw. Arbeitsmediziner standardmäßig besitzen erfährt man hier.

Depressionen am Arbeitsplatz

..Die große graue Wolke: Jede fünfte Frau und jeder zehnte Mann kennt sie. Im Job kann sie rasch existenzbedrohend werden.

Mensch, ist der komisch drauf“, dachte sich N. D., Landesvertriebsleiter und früherer HR-Chef der Allianz Elementar, schon einmal über einen Kollegen. „Da bekommt man Antworten, die man nicht von ihm gewohnt ist – flapsig, zurückweisend, brüsk. Aber erst, wenn man die Diagnose auf der Krankmeldung in Händen hält, denkt man: Das hätte ich merken müssen.“ „Depressive Episoden“ (zwei Millionen Befunde 2012) liegen nach Bluthochdruck (6,4 Millionen Befunde) auf Rang zwei der heimischen Krankheitsstatistik..

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AUVA-Manual – Infos zum ASchG 2013

Neues Medienmaterial gibt es -kostenfrei- bei der AUVA. Das kommentierte ArbeitnehmerInnenschutzgesetz inkl. der ASchG-Novelle 2013. Weitere Infos – online Bestellformular

Juristische Sicht des ASchG2013

SeminareDie rechtsanwaltliche Sicht der neuen ASchG-Novelle bzgl. der Evaluierung psychischer Belastungen.

Zum Artikel

Betriebliches Anwendungsseminar „Verfahren der Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen gemäß ASchG 2013“

SeminarAb sofort verfügbar: Betriebliches Anwendungsseminar „Verfahren der Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen gemäß ASchG 2013“.

Inhalte: Qualitätskriterien von arbeitswissenschaftlichen/ arbeitspsychologischen Evaluierungsverfahren -fachlich bzw. gemäß ASchG 2013. Evaluierungsverfahren und Analysetiefe mit 3 Stufen-Raster. Welches arbeitsinspektionskompatible Verfahren ist für meinen Betrieb konkret geeignet und wer kann/darf damit arbeiten (Arbeitspsychologen,Präventivkräfte,sonstige Fachleute,SVP`s..). Konkrete Verfahrensauswahl und Umsetzungsplanung. Auswertungsplanung und round up.

Weitere Arbeitspsychologie-Seminare

Anfrageformular

Video – Evaluierung psychisch. Belastungen

Unsere neue Homepage – Herzlich willkommen!

Arbeitspsychologie TeamNach über 4 Jahren war eine neue Homepage -selbst designt 🙂   und mit allen relevanten Social Media Features ausgestattet- überfällig. Leichtfüßig,optisch präzise und in redaktionellem Stil  – wir informieren gerne weiterhin topaktuell zu Arbeitspsychologie, ASchg-Novelle 2013/Belastungsevaluierung, Betrieblicher Gesundheitsförderung und Human Resources.

AK-VA: Evaluierung psychischer Belastungen 19.3.2013, Parkhotel

Evaluierung psychischer BelastungenAK-Veranstaltung: Evaluierung psychischer Belastungen 19.3. Parkhotel Salzburg.

Alle Infos und Nachlese

51.Personalmanagement Forum

TECANAm 13.3.2013 fand das 51.Personalmanagement-Forum beim Hightech-Gastgeber TECAN/Salzburg statt. Bericht und Info

u-com Forum 2013 – Round Table zur Arbeitswelt der Zukunft mit H.J.Bullinger und Christian Blind

UnternehmerserviceDas u-com Forum wurde 2012 als neue, innovative Präsentationsplattform für UC-Lösungen in Österreich von der IPAustria ins Leben gerufen, und findet heuer zum zweiten Mal statt. Die Aussteller und die vorgestellten Lösungen repräsentieren den führenden Markt an UC-Lösungen in Österreich.

Unter dem Titel „Unified Communication und das neue Arbeiten“ stellt das u-com Forum 2013 die Auswirkungen der neuen Telekommunikationsmedien auf den Menschen als Anwender in den Vordergrund. Neue Qualifizierungsanforderungen stellen Unternehmen vor neue Herausforderungen hinsichtlich Qualifizierungsmaßnahmen und Konsequenzen in der Arbeitsplatzgestaltung.

Im Rahmen des u-com Forums diskutieren Experten aus Wirtschaft, Arbeitspsychologie und Arbeitsmedizin über das neue Arbeiten als Konsequenz der UC-Kommunikationstechnologie.

Als Veranstaltungsort für das u-com Forum 2013 hat sich die IP Austria das Unternehmen Steelcase ins Boot geholt. Steelcase hat als internationaler und visionärer Büroarchitektur-Konzern bereits mit dem Markteintritt der UC-Technologie das Potential für eine völlig neue Arbeitsweltgestaltung erkannt und auch in Österreich bereits umgesetzt.
u-com Forum      Round Table mit angeführter Besetzung – 14.3. ab 15 h – Am Europlatz 1/A, Europlaza, 1120 Wien

Arbeitsplatzevaluierung – neue Infos der Arbeitsinspektion

Evaluation psychischer BelastungenFür die Umsetzung der neuen ASchG-Novelle gibt es nun aktuelle gesetzesbezogene Informationen des Arbeitsinspektorats
“Mit der ASchG-Novelle (BGBl. I Nr. 118/2012), die am 1.1.2013 in Kraft getreten ist,

  • werden Arbeitspsycholog/innen ausdrücklich als „sonstige geeignete Fachleute” genannt, die von den Arbeitgeber/innen auch mit der Arbeitsplatzevaluierung beauftragt werden können und
  • wird die Wichtigkeit der psychischen Gesundheit und der Prävention arbeitsbedingter psychischer Belastungen stärker betont.

Zu den Neuerungen im ASchG hinsichtlich Arbeitsplatzevaluierung psychischer Belastungen wurde vom BMASK in Zusammenarbeit mit der WKÖ und der Industriellenvereinigung (IV) ein Merkblatt für Betriebe veröffentlicht.

1. Überblick über die Änderungen im ASchG per 1.1.2013 samt Erläuterungen …  weiterlesen

Neues Merkblatt zur Evaluierung

Soeben neu erschienen – Merkblatt zur Evaluierung psychischer Belastungen