Seminare
SEMINARE Quartale I/II – 2012 (firmeninterne Seminare)
Download: Seminare 2012
BASICS
Veranstaltungsdauer: Sämtliche Seminare sind als Tagesseminar, 2-Tagesseminar und –auf Anfrage- mit betriebsspezifischem Transferworkshop buchbar.
Leistung: Durchführung Seminartag(e) firmenintern (a` 8 AE) inkl. Seminarunterlagen.
Verrechnungs- und Abwicklungsmodalitäten:Tagsatzbasis, Spesen, – gemäß Richtlinien der WK-Fachgruppe UBIT (Stand 1.1. 2010, jährl. Anpassung). Stornomöglichkeit bis 30 Tage vor Seminarbeginn, Stornogebühr 50%.
SEMINARE
TOPAKTUELL! SEMINAR SPECIAL – anlässlich unseres aktuellen Burnout-Schwerpunktes offerieren wir nachfragebedingt kurzfristig ein unternehmensspezifisches Spezialseminar „Betriebliche Burnout-Prävention“ (Firmenseminar,extern) mit 15% KMU-Rabatt. Dieses ist nicht Teil der Standard-Seminarliste und nicht via Webshop buchbar, Inhalte und Details ausschliesslich auf Anfrage – burnoutseminar@arbeitspsychologie-online.at .
S1/a) Seminar „BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG (BGF I)“
Grundlagen der betrieblichen Gesundheitsförderung: Salutogene Konzeption: Ansätze, Methoden und (branchenspezifische) Instrumente der BGF. BGF-Prozesse im Betrieb: Bedarfserhebung, Planung, Projektförderungen. Die Rolle externer Experten im BGF-Prozess. Fallbeispiele/Projekte.
LERNZIEL: Verstehen grundlegender BGF-Aspekte und Zielstellungen. Methodenkenntnis. Projektgrundlagen. (BGF-GRUNDLAGENKOMPETENZ).
S1/b) Seminar „BETRIEBLICHES GESUNDHEITSMANAGEMENT (BGF II)“
Grundlagenwissen betriebliches Gesundheitsmanagement: Projektplanung (Phasenkonzept & Design) und Implementierung. Projektmanagement: die Funktion des Projektleiters, die Relevanz externer und interner Experten, die Rolle von Führungskräften. Projektevaluation, BGF-Controlling und Anbindung von BGF-Projekten an betriebliche Prozesse.
Special: Fehlzeiten/Absentismus. Ältere ArbeitnehmerInnen.
LERNZIEL: Eigenständige Grundkonzeption von Projekten. Evaluation, Controlling und strategische Einbindung der Gesundheitsthematik im Betrieb. (BGF-STRATEGISCHE KOMPETENZ).
S2) Seminar „GESUNDHEITSGERECHTE FÜHRUNG & SOZIALE KOMPETENZ“
Wettbewerbsvorteil „Sozialkompetenz“. Unternehmenskultur und Persönlichkeit: Sachaufgabe und Beziehungsaufgabe, leistungsförderliches und gesundheitsunterstützendes vs. leistungsminderndes, krankheitsförderndes Führungsverhalten. Methoden und Instrumente für leistungsförderliche Führung und praktischen Belastungsabbau. Sozialkompetenz und empathisches Verständnis als personalarbeiterische Qualifikation und Handlungsmaxime: Das wertschätzende Gespräch als modernes Führungsinstrument. Fallbeispiele leistungsfördernder, gesundheitsgerechter Mitarbeiterführung.
LERNZIEL: Leistungsförderliche, gesundheitsgerechte Mitarbeiterführung im Sinne langfristiger Optimierung der humanen Leistungsgrundlagen. (SOZIAL- & FÜHRUNGSKOMPETENZ).
S3) Seminar „AGE MANAGEMENT“
Arbeit und Alter: Aktuelle Entwicklungen und Prognosen. Die Spezifik älterer ArbeitnehmerInnen: Arbeitsmotivation und Leistungsfähigkeit, Lernfähigkeit und Verhalten. Möglichkeiten personenorientierter Diagnostik bei älteren ArbeitnehmerInnen. Risikofaktoren und Gegenmaßnahmen. Ansätze betrieblicher Gesundheitsförderung für die Zielgruppe 50+. Aktuelle Fallbeispiele.
LERNZIEL: Verstehen der Spezifik der betrieblichen Zielgruppe „50+“. Abschätzung von betrieblichen Handlungsoptionen auf Basis wissenschaftlich gesicherter Erkenntnisse. (HR-MANAGEMENTKOMPETENZ 50+).
S4) Seminar „STRESSMANAGEMENT“
Grundbegriffe des Stressmanagements: Belastung/Beanspruchung, Stress, Burn-Out. Strategie des individuellen Stressmanagements – Balancieren von Stressoren und Resourcen, gezielter Ressourcenaufbau. Individuelle Stressbewältigung: Verhaltenstypen, personenbezogenes Stressprofil. Ortung von Stressoren und Resourcen: Instrumente, Checklisten und Fallbeispiele.
LERNZIEL: Individuell optimierter Umgang mit Arbeitsbelastungen, effizientes resourcenorientiertes Stressmanagement (STRESSMANAGEMENT-KOMPETENZ).
S5a) Seminar „KONFLIKTMANAGEMENT I“
Konflikte/Krisen: Ursachen/Typen/Verläufe. Analyse mittels fachlich abgesicherter,realitätsnaher Modelle; Problemreduktion. Modellebenen des Strategischen Konfliktmanagements: Reaktionsmuster/Bedürfnisse und Interessen/Rollen und sozialer Rahmen/Normen und Ethik/Problemlösungskompetenzen der Konfliktparteien/Sonderbedingungen und Notfälle.
Entwurf von Handlungsstrategien, Deeskalationsszenarios, situationsangepassten Lösungsmustern. Übungen und Fallbeispiele. Controlling.
LERNZIEL: Qualifizierter Umgang mit Konfliktsituationen im beruflichen Umfeld. Konflikte analysieren, Ablaufszenarios verstehen und Basisfertigkeiten/-wissen bzgl. der Modellierung von Konfliktsituationen entwickeln. Kompetenzerwerb zur eigenverantwortlichen Entwicklung von Handlungsstrategien samt diskursiver Umsetzung. (HANDLUNGSKOMPETENZ KONFLIKTMANAGEMENT).
S5b) Seminar „KONFLIKTMANAGEMENT II“
Strategisches Konfliktmanagement in der Praxis: Detailanalysen zu Konflikten/ Konfliktsituationen. Konflikte in Organisationen – wie bearbeiten?
Szenariotechnik, intensive Übungen und Rollenspiele: Körpersprache – Kommunikation – Gesprächsführung. Individueller Aktionsplan zum persönlichen Konfliktmanagement.
LERNZIEL: Souveräner Umgang mit Konfliktsituationen. Einüben flexibel einsetzbarer Verhaltensmuster zur kompetenten Konfliktsteuerung. Individuelle Stärken/Schwächen-Analyse. (LÖSUNGSKOMPETENZ KONFLIKTMANAGEMENT).
S6) Seminar „PSYCHOLOGISCHES SICHERHEITSMANAGEMENT“
Sicherheitsverhalten und Unfällertyp. Beinahe-Unfälle als betrieblicher Sicherheitsindikator. Methoden und Tools der Arbeitssicherheits-Optimierung. Der Sicherheitsstandpunkt als Verhaltensstandard.. SRP – das situationsbezogene Risikoprofil: ein praktikables Instrument zur individuellen Optimierung des Sicherheitsverhaltens (Anwendung und Fallbeispiele).
LERNZIEL: Entwicklung eines reflexiven Sicherheitsverhaltens auf Basis alltagstauglicher Instrumente. (VERHALTENSKOMPETENZ „RISIKOMINIMIERUNG“).
S7) Seminar „WORK-LIFE-BALANCE“
Ausgeglichenheit und Gesundheit – 3-Ebenen-Modell: Arbeit, Familie, Freizeit. Analyse der Wechselbeziehungen/Ortung von Problembereichen und Belastungsfaktoren. Individuelle Schwerpunktsetzung und Ressourcenaufbau auf allen Ebenen. Instrumente, Fragebögen, Fallbeispiele.
LERNZIEL: Ausbalancieren der Bereiche Arbeit/Familie/Freizeit durch Problemanalyse, exakte Schwerpunktsetzung und angemessenen Resourcenaufbau. (WORKSTYLE/LIFESTYLE-KOMPETENZ).
S8) Seminar „ARBEITSANALYSE“
Arbeitsanalyse – Wege zur beanspruchungsoptimalen und effizienten Arbeitstätigkeit. Grundlagen der Arbeitsanalyse: objektive und subjektive Ansätze. Methoden und standardisierte Instrumente: TBS, TBS-GA, Impuls, SALSA/b (Auswahl). Anwendungsfelder und Fallbeispiele
LERNZIEL: Optimierung von Arbeitstätigkeiten bzw. Design beanspruchungsoptimaler Arbeitstätigkeiten im Sinne langfristiger Leistungskonstanz der Arbeit. (HANDLUNGSKOMPETENZ „ARBEITSANALYSE“).
S9) Seminar „SELBSTMANAGEMENT“
Persönlicher Arbeitsstil und beruflicher Erfolg – Grundlagen (Selbstmanagement/Wissens-management/Zeitmanagement.. Selbsttest und Handlungsmöglichkeiten: Arbeitsstil und Arbeitsorganisation (Stärken,Schwächen,Optimierungsansätze). Methodische Ansätze der Integrität des arbeitsbezogenen Handelns. Selbstmanagement – Umsetzungspraxis und alltagsbezogene Fragestellungen.
LERNZIEL: Basiswissen,Reflexion der persönlichen Arbeitsstrategie. Methodisch gestützte Integration des arbeitsbezogenen Handelns und praxisbezogene Optimierung des persönlichen Arbeitseinsatzes.(SELBSTMANAGEMENT-ANWENDUNGSKOMPETENZ).
S10) Seminar „PSYCHOLOGIE DER TECHNIK/USABILITY“
Soziotechnische Systemanalyse – Human Factors – Technikeffizienz: Analysemethoden und Humanorientierung. Mensch-Maschine-Systeme als Gestaltungsaufgabe: Entwurf und Design interaktiver Mensch-Maschine-Schnittstellen. Praktikable Methoden und Verfahren sowie BASICS: Softwareergonomie & Multimediadesign, Usability & User Experience.
LERNZIEL: Verstehen, analysieren und (projektives) Gestalten der Human Factors in technisierten Umgebungen und Anwendungsfeldern. (HUMAN-ORIENTIERTE TECHNIKKOMPETENZ).
S11a) Seminar „WIRTSCHAFTSETHIK/UNTERNEHMENSETHIK“
Grundlagen der Ethik. Angewandte Unternehmensethik: Unternehmenswerte/Leitlinien/ Kulturvermittlung. Personalarbeit: Value Based Management (Grundlagen/Methoden/Tools), Umgang mit Dilemmasituationen,Urteilsfindung/ Entscheidungsoptimierung. Kundenbeziehungen: Kundenorientierung und CRM.
LERNZIEL: Entwicklung eines grundlegenden Verständnisse von „Unternehmensethik“ bzgl. Normen/Werten, Leitlinien, Kundenbeziehungen. (UNTERNEHMENSETHIK-KOMPETENZ).
S11b) Seminar „UNTERNEHMENSKULTUR-ENTWICKLUNG“
Grundbegriffe: Corporate Identity und Unternehmenskultur. Grundmodelle und Typologien von Unternehmenskultur. Gesteuerte Kulturentwicklung?! – Möglichkeiten und Grenzen. Analysemöglichkeiten, Erhebungsmethoden, standardisierte Projektdesigns, Fallbeispiele, Interventionsmöglichkeiten.
LERNZIEL: Entwicklung eines grundlegenden Verständnisse von Unternehmenskultur, Steuerungsmöglichkeiten und Ansätzen für zielgerichtete Interventionen. (UNTERNEHMENSKULTUR-ENTWICKLUNGSKOMPETENZ).
E1) Event/Incentive „Betrieblicher Gesundheitstag – LIGHT“…………………..auf Anfrage.
E2) Event/Incentive „Betrieblicher Gesundheitstag – POWER“ …………………auf Anfrage.
Weitere Informationen: info@arbeitspsychologie-online.at







