Die Wirtschaftskammer Steiermark, das Land Steiermark,die Merkur Versicherung AG, die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer Steiermark und die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt schreiben FIT IM JOB – STEIRISCHER GESUNDHEITSPREIS 2012 aus. In vier Kategorien werden jene Unternehmen prämiert, die ihren MitarbeiterInnen im Jahr 2011 […]
SVA – Aus Krankenkassen werden künftig Gesundheitsversicherungen Laut Peter McDonald (stv. Obmann SVA) ist „unser System noch immer viel zu stark auf die Reparaturmedizin ausgerichtet und setzt demnach erst ein, wenn die Menschen krank sind. Wir brauchen jetzt den Schwenk zu aktiver Gesundheitsvorsorge. Wir müssen bewusst in Prävention investiere […]
Das Wirtschaftsforum der Führungskräfte und die Wiener Städtische haben in ihrer aktuellen Führungskräftebefragung interessante Themen und Trends insbesondere zu Arbeit und Gesundheit abgefragt. Weitere Infos
Die Wirtschaftskammer Steiermark, das Land Steiermark,die Merkur Versicherung AG, die Steiermärkische Gebietskrankenkasse, die Ärztekammer Steiermark und die Allgemeine Unfallversicherungsanstalt schreiben FIT IM JOB – STEIRISCHER GESUNDHEITSPREIS 2012 aus. In vier Kategorien werden jene Unternehmen prämiert, die ihren MitarbeiterInnen im Jahr 2011 die […]
NEU! Aktuell werden hier im Zusammenhang mit dem aktuellen Interview (Dr.Blind zur betrieblichen Burnout-Prävention in TOP TIMES 5/2011, Schwerpunkt: BETRIEBLICHE GESUNDHEITSFÖRDERUNG ) eine BURNOUT CHECKLISTE für Betriebe eingestellt sowie ein angebotsorientierter Toolkit!
SEMINAR SPECIAL – anlässlich unseres aktuellen Burnout-Schwerpunktes offerieren wir aktuell ein Spezialseminar „Betriebliche Burnout-Prävention“ (Firmenseminar,extern) mit 15% KMU-Rabatt. Dieses ist nicht via Webshop buchbar, Inhalte und Details ausschliesslich auf Anfrage – burnoutseminar@arbeitspsychologie-online.at .
Derzeit wird die Aufteilung der Präventionszeiten im ArbeitnehmerInnenschutzgesetz
neu verhandelt. Präventionszeit ist die Zeit, die Betriebe pro Kalenderjahr
Präventivfachkräfte beschäftigen müssen. Das sind momentan verpflichtend
Sicherheitsfachkräfte und ArbeitsmedizinerInnen. ArbeitspsychologInnen können,
müssen aber nicht herangezogen werden.
Sie werden allerdings zunehmend mehr beigezogen, da die sich verändernde Arbeitswelt und die Weiterentwicklung der Technik eine weitere zusätzliche Expertise, nämlich die der Arbeits- und
OrganisationspsychologInnen, notwendig macht. Daher fordern beide Berufsverbände der PsychologInnen (BÖP; GkPP) ArbeitspsychologInnen verpflichtend als dritte Präventivfachkraft im ASchG zuverankern (siehe deren Stellungnahmen und Pressemitteilungen). Die Einbeziehung der Berufsverbände in alle zukünftigen ASchG-Verhandlungen wird dringend empfohlen.
Unsere neue Beratungsschiene für Betriebe ist online – Arbeitspsychologische Beratung („Sprechstunde“) im virtuellen Gesprächraum.
Arbeitspsychologische Beratung für Ihre Mitarbeiter einmal anders.
Nicht wenige Betriebe setzen auf arbeitspsychologische Betreuung ihrer Mitarbeiter lediglich im akuten Bedarfsfall. Das bedeutet in der Praxis einerseits mitunter aktuellen Problemlagen auf Mitarbeiter- und Führungsebene (Stress,Burn-out etc.) hinterherzulaufen; andererseits wird derart die „Gefahr“ der -fallweise notwendigen- psychologischen Thematisierung von Konflikt- und Belastungssituationen organisatorisch ausgeblendet. Letztlich entstehen derart aber unnötige Reibungsverluste im HR-Bereich – das muß nicht sein!
Hier kann unser neues,kostengünstigesund flexibles online-Beratungsangebot („arbeitspsychologische Sprechstunde für Mitarbeiter“) weiterhelfen…
Eberhard Ulich stellt in diesem wegweisenden Buch praxiswirksame theoretische Konzepte vor, die bisher in keinem anderen arbeitspsychologischen Grundlagenwerk so zusammengefasst und zueinander in Beziehung gesetzt wurden. Die Praxisrelevanz wird anhand zahlreicher Beispiele jeweils konkret belegt.
Die 7. Auflage enthält in allen Kapiteln Ergänzungen und Erweiterungen, zusätzlich einen Auszug aus der Europäischen Norm über die Merkmale gut gestalteter Arbeitsaufgaben, ein Beispiel für Industrielle Demokratie sowie einen Abschnitt über Präsentismus. Den Rest des Beitrags lesen »
Der Motivationspsychologe J. Zeyringer hat in seinem aktuellen Buch „Der neue Treppenläufer“ ein neuartiges Arbeitsgestaltungsmodell konstruiert und mit einer populären Metapher ausgestattet - das „Bier-Modell“. Es besagt primär, dass Aufgaben im Beruf zu etwa 15 Prozent aus „Satzaufgaben“ bestehen sollten: Routine-Tätigkeiten, die den Einzelnen zwar wenig fordern, dafür aber „Regenerationscharakter“ besitzen. „Bieraufgaben“ sollten zwei Drittel des täglichen Arbeitspensums umfassen – Aufgaben, die erfolgreich selbstständig umgesetzt werden können. „Schaumaufgaben“ – wiederum rund 15 Prozent – setzen dem Ganzen „die Krone“ auf: Sie verlangen eine spezifische Ausbildung, bieten dafür aber auch Entwicklungsmöglichkeiten.
Wird in Betrieben anhand dieses Modells gearbeitet, lässt sich damit eine Reihe berufsbedingter Stressoren reduzieren, und die Mitarbeiter bewegen sich in einer idealen Zone zwischen Unter- und Überforderung.
Unsere Meinung: Modellcharakter ist nachvollziehbar – das Problem ist nur das seltenst eine psychologische Arbeitsgestaltung quasi direkt auf den Realbetrieb projiziert werden und dann astrein umgesetzt werden kann.
Klassische arbeitspsychologische Verfahren erscheinen demgemäß praxisnäher und griffiger!
Das „FORUM PRÄVENTION“ ist die bedeutendste österreichische Fachveranstaltung auf dem Gebiet der Prävention und findet jährlich statt. Die SicherheitsexpertInnen stellen neue Entwicklungen vor, informieren über Vorschriften, präsentieren Kampagnen für Sicherheit und Gesundheit am Arbeitsplatz und führen Workshops durch.
2011 geht psychologisch betrachtet vor allem um den „Faktor Mensch im Unfallgeschehen“, das ist ein unverzichtbares Thema für die Arbeits- und Organisationspsychologie.
Forum Prävention 2011
09. – 12. Mai 2011
Kongresszentrum Hofburg, Wien
Schwerpunkte: Der Faktor Mensch im Unfallgeschehen
Alter(n)sgerechtes Arbeiten